[anmelden]

Fukusushi statt Harakiri

Magazin für Lebensfreude

Hara-Kiri
[ 1 ]
ist out, Fukusushi ist in.

[about]

Sturm der Entrüstung

30.04.2013

"Die reaktionäre Tante Tagesspiegel macht beim Lesen weiße Finger, so rieselt der Kalk" bemerkte Wolfgang Neuss im Jahr 1965. Er hat recht behalten. Besonders stark wird geweißt, wenn ein Sturm der Entrüstung durch den Blätterwald rauscht. Dieser Wind bläst nun häufiger, da es nicht mehr genügt, vier Buchstaben in bequemen Redaktionssesseln zu bewegen, sondern genauer, schneller und besser zu sein als Aktivisten, Blogger und andere schreibkundige Citoyens.

In München wird zur juristischen Generalabrechnung mit echten Nazis geblasen, und kein Fachjournalist von Chefredakteurs Gnaden darf dabei sein. Dumm gelaufen, die Gerichtslottofee wollte es anders. Feste Beobachterplätze haben Gewinner der Proporztombola, was von außen betrachtet mindestens so gerecht ist wie die Vergabe nach Kompetenz und Einfluß.

Es gibt doch noch Überraschungen im Leben, zumindest für alle, die sich im Glauben wiegen, einen Stammplatz an den Fleischtöpfen der Republik zu besitzen. Beim NSU-Prozeß war keine Gewerkschaft schuld, kein linksradikales Gesocks, für das man gut eingeübte Verfahren in petto hat, störte den bürgerlichen Frieden. Ein bayrischer Richter hat alles anders gemacht, als ihm eingeblasen werden sollte.

Wir, das Publikum, dürfen auf einen neuen Blick in den Gerichtssaal hoffen. Und der eine oder andere Redakteur wird sich vielleicht an sein Volontariat erinnert fühlen, wenn er dann doch eine Nacht in der Schlange vor dem Gericht mit kaltgefrorenen Gliedern erträgt.

Servus Bayern, so kann’s gehen.

Fukusushi iPhone app

16.02.2012

In Japan werden nach dem Atomunfall von Fukushima Sushiportionen einzeln auf Radioaktivität geprüft. Dafür wurde ein Sondermodell des iPhone mit Geigerzähler und "Fukusushi-App" hergestellt.

Fressen und gefressen werden

16.11.2011

Fukusushi wird Koch ...

10.05.2011

Religion

9.04.2011

Wir beten für alle Hunde, deren Tisch heute nicht gedeckt ist.

Bete für die armen Hunde, die hungern müssen.

Cowabunga !

1.04.2011

Bundeskanzlerin Merkel, Minister/in Leyen, Schäuble, Westerwelle, Rösler

Quelle: http://www.lachschon.de/item/57851-...

Fukusushi findet japanische Mörderspione toll, besonders wenn sie sich an die drei Ninjaregelbücher Bansenshukai, Shoninki und Ninhiden halten.

Die Achse Berlin-Springfield -Tokio

16.03.2011

Wer fehlt hier ... ?


Chinas Einfluß in Afrika nimmt zu

15.02.2011

Paranoia !

28.10.2010

google-latitude-badge

Thank you !

25.10.2010

Da hat doch Fukusushi von einer Dame aus Singapur ein nettes Kompliment für seine wunderbare Aussprache des Englischen bekommen.

Zwei Tage später wurde ihm klar warum:

Sympathy for the Devil

13.10.2010

Ein Hundeleben

11.09.2010

[1Nein, es war nicht Cindy aus Marzahn.

Es gibt ein Leben nach Miley Cyrus

9.09.2010

Izia Higelin

Harakiri ist out - und trotzdem ...

4.07.2010

Sozialdarwiministerin

16.06.2010

Opfer müssen gebracht werden ...

14.06.2010

Die Suche nach einem prominenten Berliner Ort in Google Maps mit "Knast Berlin-Tegel" zeigt dieses Resultat.

Wer es nicht sofort erkennt: Das Bild zeigt den Flughafen Otto Lilienthal in Berlin Tegel. Wie der Flugpionier so treffend bemerkte: „Opfer müssen gebracht werden.“ Zumindest wenn es um den technischen Fortschritt geht.

In der Wikipedia heißt es dazu: „Nach seinem Tod arbeiteten viele Flugpioniere nach seiner Methode weiter.“

Die Adresse (der JVA) stimmt übrigens.

Weitere Kalauer verkneift sich
Ihr Fukusushi

Deutschland gehen die Nazis aus

5.06.2010

Deutschland ändert sich. Aus Altersgründen: Gehörte es früher zum guten Ton, die eigene NSDAP-Mitgliedschaft vor Amtsantritt zum Bundespräsidenten nicht zu verschweigen, wird man jetzt zum Horst gemacht, wenn man an alte Deutsche Traditionen erinnert.

Kann sein es rächt sich nur der viel zu leise Versuch, das nationale Liedgut wieder zu Gehör zu bringn.

Daß Rechts nicht Rechts und SPD schon lange nicht mehr links ist, zeigt sich bei der Kandidatenkür: Wenn SPD und Grüne einen Kommunistenfresser wollen, sind CDU und FDP für ein luftiges Nichts auf dem Präsidentenstuhl. Das Nichts ist nicht zu kaufen. Den Sozis ist das rechte Profil gerade recht, weil Herbert Wehner wenigstens witzig war.

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Den Deutschen gehen die Nazis aus. Hörte man bisher vor lauter Geschrei über alte Verbrechen die Nachrichten von den neuen kaum, fällt es jetzt auf, wenn der Bankier mal Klartext spricht. Das geht so nicht. „Hau weg den Scheiß“ heißt deshalb die Devise, dann lieber Nichts als so etwas.

Gelegentlich sehnt Fukusushi sich ins glückliche Japan zurück, wo Ministerpräsidenten noch ohne Scham die eigenen Toten betrauern.

Man gönnt sich ja sonst nichts

25.03.2010

[1Übersetzung: Die Chef rausschmeißen - Volk, es ist Zeit für die Revolte.
Unterzeichnet: eine Proletin, Tochter von Proleten und Enkeltochter von Proleten

[2Übersetzung: Laßt die Wut raus. Werdet zum Monster
Das ist Max. Kennt jeder Franzose: Max et les Maximonstres; jeder US-Leser: Where the Wild Things Are; und jeder deutsche Kinogänger: Wo die wilden Kerle wohnen.

Sexkitsch und Revolutionsromantik

11.03.2010

[2Man muss sich ja nicht für seine Überzeugungen die Gräten brechen lassen wie Viktor Jara. Aber wenigstens versuchen, so gut zu singen wie er, sollte man.

Herr Westerwelle, sie sind ...

7.03.2010

... kein KZ-Wächter. Wirklich nicht. Da macht man sich bei die Hände schmutzig, beim KZ-Wächtern.

Es hat ihnen auch wirklich keiner unterstellt, sehr verehrter Herr Westerwelle. Aber sie haben ganz schnell und laut "hier, ich war’s nicht" gerufen, als mal einer in Bayern einen Witz gemacht hat. Der Witz war fürs Bierzelt und recht derb. Weil er nicht auf Kosten der Armen ging, gab es bürgerlichen Protest. Wäre ja noch schöner.

Dann wurde der Witz noch schnell im Bayrischen Rundfunk zensiert, wofür es in Deutschland den inoffiziellen kleinen Dienstweg gibt, und schon wurde so intensiv darüber berichtet, dass sogar Fukusushi davon gehört hat. [1] Und weil Fukusushi darüber nachdenkt, wenn er etwas hört, kann er sie, Herr Westerwelle, aufklären:

Nein Herr Westerwelle, sie sind kein KZ-Wächter. Sie sind ein KZ-Bauer [2]. Sie nennen heute ALG2-Empfänger Schmarotzer, damit Leute ohne Angst vor schmutzigen Händen morgen durchgreifen können [3].

Es tut wohl, wenn man sich selbst erkennt. Endlich zu dem stehen, der man wirklich ist. Bringt Lebensgefühl und bittersüße Freude, so ein coming out.

Sayonara oder „prost Mahlzeit“, wie man hier so sagt.
Ihr Fukusushi.


[1Es ist schon mehr als ein Prominenter Opfer des Streisand-Effekts geworden.

[2Es ist nicht nur im übertragenen Sinne zu verstehen, daß der bundesdeutsche Außenminister Konzentrationslager baut. Kann man hier nachlesen. Hier auch.

[3Nur ganz wenig die Hände schmutzig gemacht hat sich auch Paul Werner, der Erfinder der Vergasung, 1939 im Gefängnis Brandenburg, in den Siebzigern Staatssekretär des Inneren in Baden-Württemberg. So kann’s gehen, wenn man die richtigen Freunde hat.

Der achtzehnte Brumaire des Eric Schmidt

3.03.2010

 [1]

Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. [2]

 [3]


Astrophysik

27.02.2010

Was entsteht, wenn man alle Katholiken in den Vatikan steckt?

Ein Schwarzes Loch.

Jesuiten sind ...

4.02.2010

... lernfähig.

Der Jugendschutz am Canisius-Kolleg Berlin, das von Jesuiten betreiben wird.

Seit 476 Jahren.

Hier geht es ganz ernst zur Sache.
Hier auch.

Fight Club

21.01.2010

... haut se haut se, imma uff de Schnauze

Heute ist Fukusushi mal wieder faul, also müssen andere Spassmacher ran.

Fight Club

Wenn Palästinerser und Israelis in Münster in den Ring steigen, dann bleibt kein Auge trocken, denn immerhin geht es um die Weltmeisterschaft im intellekteullen Fliegengewicht.

Hier sind sie: Der Blarze Schwock

+++ wir kondolieren +++

11.11.2009

Die Zeitung ist tot, es lebe die Zeitung.

Witz des Tages: Was haben netzeitung.de, zazieweb.fr und sowieso.de gemeinsam ? Na garnichts, sie haben nämlich alle kein profitables Geschäftsmodell.

Isabelle Aveline konnte ihr Literaturmagizin ZAZIEWEB trotz oder gerade wegen der 1,5 Millionen monatlichen Seitenabrufe nicht halten. Die NETZEITUNG scheiterte an zu geringen Werbeeinnahmen. SOWIESO überlebt dank anderer Einnahmen der Macherinnen - und einer kräftigen Subvention. Dafür hat die Kinderzeitung zehn Jahre lang gekämpft.

Egal wie man die Sache dreht, es kommt immer das gleiche Ergebnis heraus: Engagierter Journalismus ist nur machbar, wenn Geldgeber an ihn glauben und für wichtiger ansehen als kurzfristigen Profit. Seit dem Umbau zahlreicher Verlage in Filialen internationaler Kapitalgesellschaften funktioniert klassischer Qualitätsjournalismus nur noch als karitative Aktion zur Imagepflege von Heuschrecken.

Wer unbefangen hinschaut entdeckt, dass wir inzwischen für die Beschaffung wichtiger Informationen auf uns selber angewiesen sind. Blogger, Bürgerjournalisten, eine Handvoll unabhängige Profis und staatlich besoldete Akademiker machen die Arbeit der untergegangenen Redaktionen.

Ihre Projekte sind es, die Förderung und Finanzierung verdienen. Was wäre wenn nicht mehr Einschaltquoten und Auflagenzahlen über Erfolg und Mißerfolg entscheiden würden, sondern die Zahl der Aktiven einer nicht-kommerziellen Publikation. Dann würde Engagement zum Wohle aller belohnt und als Gegenmodell zum Erfolg durch Ausbeutung etabliert.


zazieweb.fr + 11/2009

netzeitung.de + 01/2010

www.sowieso.de - quicklebendig


Fukusushi pfeift sich einen.

|: Le coq est mort, le coq est mort, :|
|: Il ne dira plus cocodi, cocoda, :|
|: Cocococococococodi, cocoda. :|
Le coq est mort
Quelle: http://www.gitarrenbrevier.de

Die Netzeitung vom 24.6.2003
Screenshot von Zazieweb
Klingelbrett der Sowieso Onlinezeitung

Zeichen und Wunder

20.10.2009

Ist doch klasse, wenn man in den god-mode schalten kann [1] .

DECIC e.G.

Diese Nachricht hat Fukusushi von seinem Registrar erhalten:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

die DENIC hat zur Verwunderung aller Marktteilnehmer ihre Domainrichtlinien
plötzlich geändert: Künftig können auch ein- und zweistellige Domains sowie
reine Zifferndomains registriert werden.

Die Einführungsphase für die neuen Domains startet am 23. Oktober 2009 um
9.00 Uhr (MESZ).

Die Details:

Wir nehmen Ihre Vorbestellungen ab dem 20. Oktober 2009 12:00 UTC bis
Donnerstag, 22. Oktober, 23:59 UTC entgegen. Alle Vorbestellungen werden nach
dem "first come – first served"-Prinzip behandelt, Mehrfachbestellungen sind
möglich.

Die Preise für Vorbestellungen für die neuen .DE Domains:
- Einstellige Domains (Buchstaben oder Zahlen): 25.000 EUR / 29.750 EUR inkl.
MwSt. je Domain

- Zweistellige Domains (Buchstaben oder Zahlen): 20.000 EUR / 23.800 EUR inkl.
MwSt. je Domain

- Dreistellige Buchstaben-Domains, die bisher nicht zugelassen waren (z.B.
Kfz-Kennzeichen): 15.000 EUR / 17.850 EUR inkl. MwSt. je Domain

- Dreistellige Zahlen-Domains: 1.000 EUR / 1.190 EUR inkl. MwSt. je Domain
- Zahlen-Domains ab 4 Stellen: 25,00 EUR / 29,75 EUR inkl. MwSt. je Domain

Wow ! Endlich werden wir Volkswagen unter www.vw.de erreichen können (Das ist ein Scherz, funktioniert bereits). Aber Infos über die Mercedes-Benz Baureihe 123 unter www.123.de zu finden ist doch toll, oder? Nur wird daraus nichts, denn diese Domain soll € 1000 für die erste Registrierung kosten, und so viel wird wohl selbst MB nicht für das Bewerben ausgelaufener Produkte ausgeben.

Bisher verbot die DENIC e.G. das Registrieren reiner Zifferndomains, weil dadurch Verwechselungen mit IP-Adressen hätten auftreten können. [2] Das ist jetzt nicht mehr so. Und amtliche Zeichen sollten nicht in anderen Zusammenhängen nutzbar sein. Das hätte Verwechslungen und Betrug Vorschub leisten können. Diese Gefahr ist ebenfalls abgeschafft. [3] Deshalb wäre es auch absurd anzunehmen, die DENIC e.G. hätte es nicht ganz so ernst gemeint mit den alten restriktiven Richtlinien. Oder ging es doch um den Schutz eines virtuellen Notgroschens? Man könnte vermuten, dass die Wirtschaftskrise Folgen zeitigt : Da Domainnamen kein nachwachsender Rohstoff sind, muß nun das virtuelle Tafelsilber dran glauben.

Neidlos darf man sich jedenfalls für DENIC und Registrare über den Geldregen freuen. Da haben alle was davon, oder ?

Fragt sich Fukusushi.

P.P.S. Die Domain mb-w123.de ist noch frei (20.10.2009).


[2Siehe Routing

[3So etwas kann jetzt nicht mehr vorkommen.

Drei Devisen für die Legislaturperiode

30.09.2009

 

1. FDP-Chef Guido Westerwelle : "Gehen Sie davon aus, dass wir Schritt für Schritt das, was wir vor der Wahl auch unseren Wählerinnen und Wählern versprochen haben, durchsetzen wollen."

Das ist weder exklusiv noch aufregend aber ehrlich liberal.

2. "Zutritt mit Flaschen verboten"

Gesehen am Eingang des Sitzungssaals der BVV eines Berliner Bezirks. Etwas mehr sprachliche Präzision bitte: Bei meinem nächsten Besuch mache ich aus dem "Mit" ein "Für".

3. $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$

Kein Kommentar.

Billigfotos - Nachtrag

28.09.2009

Manche Themen sind langweilig, weil sie immer wieder neu aufgelegt werden. Aber es geht voran, und so gibt es heute noch mehr Kostenlosfotografen als im Jahr 2005.

Kostenlose Bilder im Oktober 2009
Kostenlose Bilder im Oktober 2009
116 Kameras entlang der Demo "Freiheit statt Angst"

Ganz auf die Schnelle

26.09.2009

Fukusushi hat heute eigentlich keine Zeit, aber das hier wollte nun doch sein:

100_blogs_fuer_die_linke

Fukusushi.de ist das Magazin für Lebensfreude, da kommt es an dieser lustigen Aktion einfach nicht vorbei :-)

Selbstgemacht ?

21.08.2009

[1Das gilt besonders für klitzekleine Texte. Tip von Fukusushi: Dafür gibt es Spezialisten. Die können das. Man kann sie beauftragen. Die wollen ein Honorar.

Druckraum für Internetsüchtige

4.07.2009

Gefangen im Netz
An die drei Prozent aller Internetnutzer sind abhängig, schätzt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing. Die Extremsurfer sind in ihrer Freizeit mehr als zehn Stunden täglich online und unterwegs in virtuellen Welten. Betroffen sind hauptsächlich junge Männer.
 [
1]

Ist das nicht schön, wie sich sogar katholische Berlintourismusförderer und Schützenvereinsmitglieder um uns Netzjunkies sorgen?

Fukusushi jedenfalls hofft, im Druckraum von Frau Bätzing [2] endlich deutsche Integration zu erlangen, und nicht mehr zwanghaft Nachrichten aus dem heimatlichen Japan verfolgen zu müssen.

Ohne Genossin Bätzing enden wir alle wie im Lied:

Mein Onkel kam von Microsoft  zum Kokain
jetzt will er sich das Kokain mit Internet entzieh'n.
Cocaine, all around my brain

Seit gestern liegt er im Delirium,
ab morgen steigt er wieder auf die Netze um
Cocaine, all around my brain ...

(frei nach: Hannes Wader, Kokain, 1972)

Danke !

P.S. Ob das wohl alles stimmt? Denn: Das sind die Ergebnisse erster wissenschaftlicher Studien des Kriminologischen Forschungsinstituts in Niedersachsen im Auftrag des Bundesinnenministeriums. Die Studie geht auf eine repräsentative Untersuchung unter Leitung von Professor Christian Pfeiffer zurück.


[2Wer ein Webblog (sic) betreibt, macht sich automatisch verdächtig, ein Internetausdrucker zu sein. Schlimmer noch, nach Karl Kraus schreibt Die weibliche Orthographie ... noch immer »genus« mit zwei und »Genuss« mit einem »s«. Kann man diese Erkenntnis auf den Gebrauch des »b« im Weblog anwenden?


Wege zum Glück

20.06.2009

Weniger glücklich

20.06.2009

Wer hat uns verraten - Sozialdemokraten

Dieses Lied muss sein; weil es dann doch so viel Freude macht.

1.100.000.000.000,00 US $

25.05.2009

Keine höhere Mathematik. Nur eine besonders große Zahl. Wer sie nicht aussprechen kann, bekommt hier Auskunft ;-) .

Northrop Grumman B-2 Spirit
2.130.000.000,00 US $ kostet jedes dieser Fluggeräte.*

 
Zusammengerechnet:
http://blog.mondediplo.net/2009-05-19-Operation-Vertige

Am Ende ist alles ganz einfach.
Der Schwindel ist überwunden.

Als Fukusuhi mal den Berlinteil lesen wollte ...

24.03.2009

Einfach reich

18.02.2009

Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg ist reich. [1]

Seine Familie hat politische Erfahrung. Seine Verbindung zu Joachim von Ribbentrop ist zu entfernt, um ihn zum Nazi zu machen. Sein Großvater Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg war als „Sozialistenfresser“ bekannt. Er selber beschäftigte den Standeskollegen Philipp Wolf Christoph Freiherr von Brandenstein in seinem Abgeordnetenbüro, bis dessen Nazisympathien an die Öffentlichkeit gelangten http://www.mein-parteibuch.com/blog... - das war etwa zwei Monate bevor er selber Minister wurde.

Alles ganz unverdächtig.

Er selber spricht: “Strauß hat auch mich geprägt. Daher empfinde ich weder Scham noch Scheu, mich immer wieder ausdrücklich auf das beeindruckende Erbe eines Franz Josef Strauß zu berufen.” Ist schon OK. Terroristen finanzieren so gut wie alle westlichen Regierungen. Und manche arabischen Adelsfamilien ermöglichen es sogar mit ihrem Reichtum dem eigenen Nachwuchs, sich in der Welt beliebt zu machen.


[12007 wurde er an der Universität Bayreuth mit der Dissertation Verfassung und Verfassungsvertrag: konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU zum Dr. iur. promoviert. Ab 1994 war er in die Leitung der familieneigenen Münchener Beteiligungsgesellschaft Guttenberg GmbH eingebunden, deren Aufgabe die Verwaltung des eigenen Vermögens war. Später war Freiherr von und zu Guttenberg deren geschäftsführender Gesellschafter.[2]Von 1996 bis 2002 gehörte er dem Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG an, von der seine Familie 26,5% der Stammaktien hielt. Im März 2002 verkaufte er diese Anteile an die HypoVereinsbank, kurz bevor er die politische Laufbahn einschlug. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-T...

Wider das digitale Vergessen

23.01.2009

Wenn die US-Justizverwaltung vergisst, springt die US-Airforce ein.

Alzheimer im Internet. Jeden Tag verschwinden wertvolle, mit Steuergeldern bezahlte Informationen aus dem Internet.

Cover - Lesson 4
Lesson 5 - Lesson 8
Lesson 9 - Lesson 11
Lesson 12 - End

Japanische Verhältnisse?

8.01.2009

Nach waghalsigen Börsengeschäften, die ihn um die alleinige Kontrolle seiner Unternehmen hatten, warf sich der schwäbische Unternehmer Adolf Merckle vor einen Zug. Sein bekanntestes Unternehmen, der Generikahersteller Ratiopharm, wird verkauft, seine anderen Unternehmen erhalten Millionen Euro von Banken.

In Japan war Harakiri, auch Seppuku genannt, der ritterliche ehrenhafte Ausweg, um sich vor Kriegsgefangenschaft zu bewahren und ein Weg, seiner Familie die Ehre zu retten, indem man selbst die Schuld der vorangegangenen Schmach auf sich nahm.

Der "Wüstenfuchs" General Rommel beging Selbstmord als herauskam, dass er die Anschlagspläne des Grafen von Stauffenberg zwar nicht unterstützt, doch zumindest gekannt hatte. So entging er einem Prozess vor dem Volksgerichtshof und der Verfolgung seiner Familie durch die Nazis - und erhielt ein Staatsbegräbnis.

Häufig dienen Selbstmorde - in Japan - einem ganz praktischen Nutzen: Viele bankrotte Bürger wollen ihre Familien von der Last ihrer Schulden befreien. Denn auch bei Freitod zahlen japanische Lebensversicherungen. Allein in der Zeit von April 1999 bis Ende März 2000 zählte die japanische Polizei 33.000 Selbsttötungen

Ehre wem Ehre gebührt.

Prophezeiung Juli 1980

6.01.2009

Aus Hara-Kiri No. 226 / 1980

6.1.2009 Heute früh wurde der
Gitarrist Ron Asheton tot in seinem Haus in Ann Arbor (USA) gefunden. Er wurde 60 Jahre alt. Das Mitglied von Iggy Pop and the Stooges ist laut Magazin Rolling Stone einer der 100 besten Gitarristen aller Zeiten.

Dort heißt es: Asheton was the Detroit punk who made the Stooges’ music reek like a puddle of week-old biker sweat. He favored black leather and German iron crosses onstage, and he never let not really knowing how to play get in the way of a big, ugly feedback solo.

Aus dem Leben gegrifen

15.12.2008

Warum stellen die Ostfriesen immer leere Flaschen in den Kühlschrank?

Damit sie auch Gästen, die nichts trinken, etwas anbieten können.

Berlin bekommt ein Schloß

10.12.2008

Jetzt ist es amtlich: Aus Lampenladen wird Disneyland.

Mails

8.12.2008

Was man so erhält ...

Diese vielen Informationen habe ich heute in der Zeit von 11:30 bis 17:30 erhalten. Aber was soll ich damit?

Die Mails von heute

Ich hab’ ihn!

5.12.2008

Fukusushi darf jetzt telefonieren :-)

Kann denn Liebe Sünde sein

10.11.2008

Womit sich reiche Frauen in Mitteleuropa erpressen lassen.